BAND

Wenn eine Bigband diesen Namen verdient hat, dann diese: Der Zusammenschluss hannoverscher Aktivkräfte des modernen Jazz unter der Leitung von Jörn Marcussen-Wulff spielt allerfetteste Arrangements, hupt großartige Soli und hat genauso viel Charme und Witz, wie es der Bandname verspricht.

Die Fette Hupe zählt seit ihrer Gründung im Juni 2009 zweifelsohne zu einer der umtriebigsten und beliebtesten Bigbands der deutschen Jazzlandschaft und steht für innovative, genreübergreifende Projekte in Zusammenarbeit mit anderen Musiker:innen, Schauspieler:innen, bildenden Künstler:innen oder Tänzer:innen.

Unter dem Dach der Jazz Musiker Initiative Hannover steht die Fette Hupe für kompromisslose, selbständige und frische Musik made in Hannover und Niedersachsen und zeigt immer wieder aufs Neue, wie spannend und vielseitig Bigbandmusik klingen kann.

Gehen Sie zum Jazz, es lohnt sich!

„Fette Hupe haben einen Zusammenhalt, mit dem
das Orchester einen Schwebezustand erreicht,
den sonst nur sehr Erleuchtete und Gurus hinkriegen.“
Süddeutsche Zeitung

„Die Fette Hupe kann Jazz.
Die Welt

Saxophone Nils Brederlow, Paul Engelmann, Lars Stoermer, Coco Guerra, Felix Petry 

Trompeten Benny Brown, Gary Winters, Daniel Zeinoun, Axel Beineke

Posaunen Uwe Granitza, Felix Eilers, Hans Wendt, Felix Konradt

Rhythmusgruppe Klaus Spencker (git), Eike Wulfmeier (p), Clara Däubler (b), Tobias Backhaus (dr)

LEITUNG

Jörn Marcussen-Wulff ist mehrfach ausgezeichneter Komponist, Arrangeur, Posaunist und Dirigent aus Hannover. Er ist Dozent für Komposition, Arrangement, Jazz-Theorie und Bigband an der Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar, sowie der HMTM Hannover und arbeitet regelmäßig für bekannte Jazz- und Klassikensembles (z.B.: NDR-Bigband, Metropole Orkest, Cologne Contemporary Jazz Orchestra, Subway Jazz Orchestra, Spielvereinigung Süd, LJJO Schleswig-Holstein, Nationaltheater Mannheim, Schauspielhaus Hannover, u.a.). Seine Musik steht für den neuen Zeitgeist europäischer Bigband Arrangeur:innen, die Konventionen aus dem Weg gehen und ihre eigene musikalische Sprache & Ausdruck in dem Format Jazzorchester suchen und finden. Seine Arrangements finden sich auf vielen erfolgreichen Veröffentlichungen, zuletzt auf dem Album „If you really want“ von Raul Midón & dem Metropole Orkest, das für einen Grammy nominiert wurde.

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